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wer bin ich?

 

das is mal die frage aller fragen, wer ist man und warum ist man.

wenn ich mich so betrachte dann seh ich da nicht viel oder wenn ich darüber nachdenke kann ich mich nur schwer beschreiben.

 

ich werde dieses jahr schon 29 jahre und wenn ich so zurückblicke die letzten jahr, dann frag ich mich was alles so passiert ist und wann ich da gelebt habe. die jahre ziehen immer schneller vorbei und bis man sich umsieht hat man doch oft vergessen zu leben.

 

der alltag besteht doch irgendwie immer aus dem gleichen muster, man steht auf, macht das nötigste, geht in die arbeit damit man geld verdient und seine rechnungen bezahlen kann. is es wirklich nur das? gibt es da nicht noch viel mehr? leb ich denn wirklich nur  um zu arbeitern? sollte ich nicht arbeiten um davn leben zu können?

 

wobei wenn man jedem konflikt mit sich selbst aus dem wege gehen möchte is das glaub ich der richtige ansatz. man kümmert sich um das was die gesellschaft so vorschreibt und lässt sich einfach in eine rolle drücken die man dann halt einfach so lebt. man rackert sich in der arbeit ab, ist irgendwie trotzdem immer der idiot  der am ende den arschtritt bekommt aber was solls, es ist ja schon fast normal das es so ist. wenn man nach dem blöden arbeitstag dann endlich nach hause kommt, warten eigentlich auch nur diverse lästige pflichten auf einen.

kommt man an, ist es meist schon zeit um abendessen zu machen, also stellt man sich in die küche und kocht damit der magen voll wird. danach das ewig gleiche ritual, man sitzt auf der couch und glotz in den fernseher oder surft im netz am pc. 

 jedoch als mal wieder der berühmte arschtritt kam und der job weg war, hatte ich auf einmal zu viel zeit über alles nach zu denken. das jahr davor habe ich einen sehr geliebten menschen verlohren der sein leben lang für andere da war und gearbeitet und gekämpft hat. und für was das alles? das man dann alleine in qualen sterben muss? was hat das dann alles für einen sinn? warum soll ich mich so verstellen und verbiegen damit ich für das umfeld funktioniere? warum kann man nicht einfach so sein wie man will? doch da stellte sich die frage was will ich.

 

ein unkompliziertes leben, ein spannendes leben, nicht so viele gedanken, da war doch das leben vor ca. 14 jahren oder so viel einfacher. man musste nicht die ganzen dinge entscheiden die manchmal doch eine entsprechend grosse tragweite haben.

 

irgendwie glaub ich das ich durch das ganze überlegen was das leben so bringen soll einen knacks bekommen habe. ich habe mich dann sogar von meinem arzt überreden lassen eine therapie an zu fangen. ich weiss immer noch nicht wie ich dazu stehen soll, ich geh zu den terminen aber irgendwie red ich da auch nur drum herum.

 

es ist ein verflixt schweres leben hier muss ich schon sagen. 

 

wobei sich in der hinsicht doch schon so manches geändert hat, ich habe wieder einen job, wobei ich mir erlaubt habe nur noch halbtags zu arbeiten um mehr zeit für mich zu haben. das ist  ganz nett so. dann wenn ich einfach mal unter der woche weggehen will oder einfach öfter als die letzten jahre dann kommt doch gelegentlich das gefühl von einer kleinen freiheit hervor.

 

einfach sich so treiben lassen, nicht nachdenken müssen, tun wozu man gerade lust hat auch wenn man dann am nächsten morgen vielleicht einen dicken kopf hat. es ist egal. das gefühl ist das wichtige sonst nix. alles andere verliert seinen stellenwert und verschwindet auf einer ist mir alles egal-ebene.

 

nun hab ich schon einiges geschrieben aber wer ich wirklich bin das findet man in diesem text wahrscheinlich wieder nicht.

eigentlich kann man das ganz kurz halten.

ich frau, 28 jahre, verheiratet, lebe in einer kleinen wohnung mit meinen haustieren die ich über alles liebe, arbeite, gebe gern geld für nutzlose dinge aus, bin gerne aum umgestalten der wohnung weil mir immer was nicht gefällt, ich liebe die farbe schwarz was sich bei meinem erscheinungsbild wiederfindet. ich mag den winter und hasse den sommer und die sonne mit ihrer hitze. ich liebe es im dunkeln wenn alles verschneit ist spazieren zu gehen und zu hause lese ich sehr gern und kann mich dann so richtig in ein buch vergraben und versinken.

 

na das war doch schon mal was zu meiner person. 

 

aber ich glaub das muss auch fürs erste reichen. das buch ruft!

25.1.09 16:26
 


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