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es is mal wieder ein ganz komischer tag, der erste april

mal wieder ein termin beim werten herrn vetter wo ich mir mal wieder gedacht hab das bringt doch hinten und vorne nix und danach nur noch weg und ein bisschen shoppen...

 bücher, was sonst...

das ist und bleibt einfach eine welt für sich wenn man sich so richtig in ein buch vergraben kann und die ganze aussen welt ist einfach wurst in dem moment...das ist es, so soll es sein...

 es war ein hartes wochenende, es fing lustig und gut an, wir feierten geburtstag von einem freund, es machte viel spass nur irgendwie wird daraus immer der grösste mist überhaupt, man trinkt und trinkt und bis man schaut weiss man nicht mehr was man tut.

man streitet sich, man ist sauer auf den anderen und weiss nicht mal warum oder kapiert das gerade nicht aber man weiss das man selber das grösste arschloch ist was rumläuft da es mal wieder so gekommen ist. man fängt mal wieder an sich zu degradieren und zu hassen, das macht ja eigentlich alles nur noch schlimmer und die anderen leiden nur noch um so mehr aber was solls, man hat ja die tollste entschuldigung die es gibt, einen dicken fetten rausch.

manchmal ist es ein wunder das man trotzdem vom eigenen mann noch mit nach hause genommen wird und er einen nicht einfach mal wo sitzen lässt wie man sich gerade aufführt, wie die menschen die einen nicht kennen das wohl wahrnehmen? was die sich wohl denken mögen? aber das kann einem ja egal sein denn die wird man nie wieder in seinem leben sehen.

was solls, das leben ist eigentlich eh zu kurz um sich um so nen mist überhaupt gedanken zu machen, man sollte einfach leben wie es gerade kommt. nur leider ist das nicht so einfach denn es kommt immer anders als man denkt.

 besonders wenn man jemand ist der immer für andere da ist und nie nein sagen kann wenn jemand hilfe braucht und zwar danach wieder der depp ist und sich dafür selber hasst aber es is nun mal so.

das beste beispiel ist ja der ex-chef, als man für ihn gearbeitet hat war er wie ein freund, hat sich für einen interessiert man hat sogar privat was zusammen gamacht und hatte spass, kaum hat er sein laden zu gemacht und es ist soweit alles geregelt, braucht man mich ja nicht mehr, da ist wie auf einen schlag auch das persönliche interesse weg und man steht wieder da wie depp vom dienst. was soll das denn? ist es wirklich so das jeder nur nett zu einem ist wenn man gebraucht wird und wenn man mal etwas unbequem ist oder mal nen anderen menschen braucht zum quatschen oder so dann wird man fallen gelassen, man wird einfach nicht mehr gebraucht. 

 das ergebnis ist leider immer das gleiche, wird man gebraucht, is man nett, wird man nicht mehr gebraucht bekommt man nur nen arschtritt...

 

in diesem sinne eine schöne nacht

1.4.09 22:15


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montags

es ist mal wieder montag,

die woche fängt an,

das wochenende ist vorbei,

wieder eine woche weg,

die zeit rennt nur davon,

man denkt noch ach es ist doch erst anfang der woche,

doch bis man sich versieht ist die woche um,

 dann noch eine woche,

und noch eine woche,

schon ist der monat um und man denkt sich wo ist die zeit geblieben,

wo ist der monat geblieben,

wo ist am schluss das jahr geblieben,

was ist zeit?

ein schwammiger begriff den keiner festhalten kann da er die eigenschaft hat jedem zu entwischen und das durch jede noch so kleinste ritze. man kann sie nicht halten man kann sie nicht für später sichern oder einsperren. sie entgleitet uns immer schneller und schneller.

 

heute ist montag,

man plant die woche, was muss man alles erledigen,

was will man noch alles tun, wie muss man arbeiten,

wann nimmt man sich zeit für sich.

warum plant man das? die woche reicht nie für alles was man sich vornimmt, man kann planen wie man will, die zeit beschleunigt und es bleibt nicht genügend übrig für einen selbst.

 man versucht alles zu erledigen und bleibt selber auf der strecke...

ist das wirklich der sinn? 

gibt es denn überhaupt einen sinn hinter dem allen?

 

montags ist ein anfang, jedoch auch das endgültige ende der letzten woche...

positiv gesehen ist es der anfang der woche und man hat noch viel zeit..

negativ gesehen ist die letzte woche undwiederbringlich verlohren und vorbei.

 

 

9.3.09 10:58


komische tage

ich weiss ja nicht ob ihr das auch so kennt...

 

es gibt so tage da steht man auf und schaut auf die uhr und denkt sich nur was mach ich denn um die uhrzeit es is gerade mal halb vier.

also raucht man eine und geht wieder ins bett...das nächste mal als man hell wach im bett sitzt is es halb sechst und man ärgert sich tierisch darüber denn man könnte ja doch noch etwas länger schlafen.

 also so um kurz nach neun is die nacht dann doch vorbei denn die lieben hunde wollen ihren morgendlichen spaziergang...also schleppt man sich aus dem bett denn jetzt is man ja eigentlich so richtig müde und könnte gut schlafen. es ist winter und sau kalt draussen und nachdem es den tag zuvor getaut hat und in der nacht wieder gefrohren is es sauglatt draussen. also geht man wie auf rohen eiern durch die gegend damit man so schnell wie möglich wieder ins warme kommt.

 zu hause angekommen der nächste mist. am abend zuvor kam post die noch nicht geöffnet ist und man macht sie auf und der telefonanbieter hat ne mahnung geschickt mit der androhung der sperrung was gar nicht sein kann und man ruft diese ewig nervenden hotlines an. also hängt man die nächsten minuten in der warteschleife um zu erfahren das doch noch ne rechnung offen ist die man aber nicht zahlen kann da kein geld auf dem konto ist.

dank der netten dame am anderen ende gibt es doch noch einen aufschub und man sitzt da und überlegt was das alles soll...man geht doch nur arbeiten damit man alle anderen befriedigen kann die geld von einem wollen und die ganzen rechnungen bezahlt sind und es reicht trotzdem hinten und vorne nicht.

 also kommen die nächsten überlegungen für den tag. es wird zeit sich einen nebenjob zu suchen um das haushaltskonto zu füllen und vielleicht dich chance zu haben endlich mal zu leben.

dann ein flüchtiger blick auf die uhr und man stellt fest der vormittag ist auch schon wieder vorbei und man muss sich endlich fertig machen um in die arbeit zu fahren.

also das nötigste an schminke ins gesicht und los geht es. kaum im auto spinnt auch schon die anlage...keine richtige musik da die boxen schon wieder spinnen und die kleinen flüstern nur vor sich hin. doch man traut sich dann doch nicht lauter zu stellen da sonst wie schon des öffteren die boxen dann doch noch funktionieren und man einen gehörsturz bekommt. also schon wieder frust.

 in der arbeit angekommen sieht man was alles zu tun ist im laden und denkt sich nur noch ab nach hause aber so einfach is es ja leider nicht. man steht da und denkt sich nur noch, heut bin ich doch wieder mal komplett neben der spur. aber was solls den kunden is das egal und man sollte doch einfach nur funktionieren.

der kollege is ja total nett und man blödelt einfach noch etwas rum und is dankbar als er sagt er holt mal ein bier für jeden. doch als man dann den ersten schluck trinkt stellt man fest das einem ganz komisch im kopf ist und fängt wie blöd an in der tasche nach kopfschmerztabletten zu suchen und wie sollte es auch anders ein sie sind mal wieder aus.

also geld zusammen gekrazt und vor zur apotheke und gleich zwei packungen gekauft da sie im angebot sind und als der nette apotheker auch noch meint man solle maximal nur 3 am tag nehmen und nicht 8 wie der hersteller sagt da sie nicht gut für den körper sind und man dann erst mal blöd schaut und dann ganz verdutzt sagt man habe doch auch schon des öffteren 10 davon genommen und der arme apotheker ein nur noch entsetztes gesicht macht muss man sich dann doch ein schmunzeln verkneifen.

aber was solls, zurück in den laden und gleich mal 2 tabletten mit dem bier hinuntergespühlt. doch auch das bringt erst mal keine ruhe da man ja weiter verkaufen und beraten muss. und schon ist es drei und der kollege sagt er muss jetzt dann doch los da er sonst den buss nicht erwischt, verabschiedet man sich und steht alleine im laden.

und dann is es ein tag wo sich alle komischen menschen der welt zusammen getan haben und nacheinander zum einkaufen in den gleichen laden gehen. die zeit verinnt überhaupt nicht und man merkt dann doch irgendwie das bier da man ja noch nicht wirklich was gegessen hat an dem tag aber es ist egal. die zeit kriecht und kriecht dahin und man wünscht sich nur noch das es doch endlich acht uhr ist und man den laden endlich abschliessen kann.

 dann endlich...es ist acht, schnell alles rein geräumt und zu gemacht nicht das sich doch noch jemand traut herein zu kommen und mich auf zu halten. kasse abgeschlossen und nur noch weg. ab ins auto, die boxen gehen immer noch nicht. der hunger meldet sich und man versucht im verkehr so schnell als möglich nach hause zu kommen. vergiss den neuen bussgeldkatalog mit den erhöhten straffen, mich blitzt doch jetzt eh keiner.

endlich zu hause angekommen, tiefkühlzeug in die pfanne und gleich mal nen wodka ins glas und was zum mischen drüber. jetzt kann es nur noch besser werden. nicht mehr denken nur noch da sein und dann tot ins bett fallen denn morgen is noch ein schlimmerer tag da man dank chef der sich frei genommen hat den ganzen tag im geschäft stehen darf. aber egal man wird es schon irgendwie schaffen den laden um neun auf zu schlissen auch wenn der kopf noch so schwer sein sollte...

aber jetzt erst mal noch ein glas von nem wodka-mix und mal schaun wieviel es werden bis das bett ruft.

 

wünsche eine gute nacht

 

6.2.09 21:47


spieluhr

manchmal fühl ich diese Schwere

eine Stimme zu mir spricht

Manchmal fühl ich diese Leere

Bist du glücklich oder nicht?

 

Hast du Freunde,die dich lieben

um dich trauern, bist du fort?

Wenn du bist dahingeschieden

unerreichbar jener Ort

 

Nur ein Zahnrad im Getriebe,

Räderwerk in unsrer Welt

Weißt du, was noch von dir bliebe

wer dein Andenken behält?

 

Meine Welt ist eine Spieluhr

doch sie schlägt auch ohne mich

meine Welt ist eine Spieluhr

wer vermisst mich, sterbe ich?

 

Fühlst du dich zurückgelassen?

Tut es weh, allein zu sein?

Tut es weh, sich selbst zu hassen?

Oder bist du gern allein?

 

Trocknen Tränen deiner Trauer

auch nach all den Jahren nicht?

Ist Verzweiflung eine Mauer

an der deine Hoffnung bricht?

 

Kaum ein Lichtschein in der Schwärze

in der du gefangen bist

wie das Flackern einer Kerze

das im Windgeheul erlischt

 

meine Welt ist eine Spieluhr

doch sie schägt auch ohne mich

meine Welt ist eine Spieluhr

wer vermisst mich, sterbe ich?

 

David Albrecht

20.1.09 09:34


wer bin ich?

 

das is mal die frage aller fragen, wer ist man und warum ist man.

wenn ich mich so betrachte dann seh ich da nicht viel oder wenn ich darüber nachdenke kann ich mich nur schwer beschreiben.

 

ich werde dieses jahr schon 29 jahre und wenn ich so zurückblicke die letzten jahr, dann frag ich mich was alles so passiert ist und wann ich da gelebt habe. die jahre ziehen immer schneller vorbei und bis man sich umsieht hat man doch oft vergessen zu leben.

 

der alltag besteht doch irgendwie immer aus dem gleichen muster, man steht auf, macht das nötigste, geht in die arbeit damit man geld verdient und seine rechnungen bezahlen kann. is es wirklich nur das? gibt es da nicht noch viel mehr? leb ich denn wirklich nur  um zu arbeitern? sollte ich nicht arbeiten um davn leben zu können?

 

wobei wenn man jedem konflikt mit sich selbst aus dem wege gehen möchte is das glaub ich der richtige ansatz. man kümmert sich um das was die gesellschaft so vorschreibt und lässt sich einfach in eine rolle drücken die man dann halt einfach so lebt. man rackert sich in der arbeit ab, ist irgendwie trotzdem immer der idiot  der am ende den arschtritt bekommt aber was solls, es ist ja schon fast normal das es so ist. wenn man nach dem blöden arbeitstag dann endlich nach hause kommt, warten eigentlich auch nur diverse lästige pflichten auf einen.

kommt man an, ist es meist schon zeit um abendessen zu machen, also stellt man sich in die küche und kocht damit der magen voll wird. danach das ewig gleiche ritual, man sitzt auf der couch und glotz in den fernseher oder surft im netz am pc. 

 jedoch als mal wieder der berühmte arschtritt kam und der job weg war, hatte ich auf einmal zu viel zeit über alles nach zu denken. das jahr davor habe ich einen sehr geliebten menschen verlohren der sein leben lang für andere da war und gearbeitet und gekämpft hat. und für was das alles? das man dann alleine in qualen sterben muss? was hat das dann alles für einen sinn? warum soll ich mich so verstellen und verbiegen damit ich für das umfeld funktioniere? warum kann man nicht einfach so sein wie man will? doch da stellte sich die frage was will ich.

 

ein unkompliziertes leben, ein spannendes leben, nicht so viele gedanken, da war doch das leben vor ca. 14 jahren oder so viel einfacher. man musste nicht die ganzen dinge entscheiden die manchmal doch eine entsprechend grosse tragweite haben.

 

irgendwie glaub ich das ich durch das ganze überlegen was das leben so bringen soll einen knacks bekommen habe. ich habe mich dann sogar von meinem arzt überreden lassen eine therapie an zu fangen. ich weiss immer noch nicht wie ich dazu stehen soll, ich geh zu den terminen aber irgendwie red ich da auch nur drum herum.

 

es ist ein verflixt schweres leben hier muss ich schon sagen. 

 

wobei sich in der hinsicht doch schon so manches geändert hat, ich habe wieder einen job, wobei ich mir erlaubt habe nur noch halbtags zu arbeiten um mehr zeit für mich zu haben. das ist  ganz nett so. dann wenn ich einfach mal unter der woche weggehen will oder einfach öfter als die letzten jahre dann kommt doch gelegentlich das gefühl von einer kleinen freiheit hervor.

 

einfach sich so treiben lassen, nicht nachdenken müssen, tun wozu man gerade lust hat auch wenn man dann am nächsten morgen vielleicht einen dicken kopf hat. es ist egal. das gefühl ist das wichtige sonst nix. alles andere verliert seinen stellenwert und verschwindet auf einer ist mir alles egal-ebene.

 

nun hab ich schon einiges geschrieben aber wer ich wirklich bin das findet man in diesem text wahrscheinlich wieder nicht.

eigentlich kann man das ganz kurz halten.

ich frau, 28 jahre, verheiratet, lebe in einer kleinen wohnung mit meinen haustieren die ich über alles liebe, arbeite, gebe gern geld für nutzlose dinge aus, bin gerne aum umgestalten der wohnung weil mir immer was nicht gefällt, ich liebe die farbe schwarz was sich bei meinem erscheinungsbild wiederfindet. ich mag den winter und hasse den sommer und die sonne mit ihrer hitze. ich liebe es im dunkeln wenn alles verschneit ist spazieren zu gehen und zu hause lese ich sehr gern und kann mich dann so richtig in ein buch vergraben und versinken.

 

na das war doch schon mal was zu meiner person. 

 

aber ich glaub das muss auch fürs erste reichen. das buch ruft!

25.1.09 16:26


wie schnell die zeit verfliegt

vor einem jahr war es schon,

ich war da und du warst da,

als ich wiederkam warst du weg,

nur die hülle war noch da,

ich kam zu spät,

du gingst allein,

 

ich war heut da,

ich stand vor dir,

mit tränen in den augen,

ich zündete dir ein lichtlein an,

ich sprach zu dir,

du antwotest nicht,

du fehlst mir so,

 

richte allen die nicht mehr unter uns sind,

einen lieben gruß aus,

kein leid mehr,

keine schmerzen mehr,

du hast alles hinter dir,

du bist frei,

bei deinen lieben,

 

wir vermissen dich,

du warst die beste,

man kann es kaum beschreiben,

die zeit verfliegt,

man glaubt es kaum,

ein jahr vorbei,

es kommt einem vor,

als währe es gestern gewesen,

 

der schmerz ist wieder da,

er ist immer noch so stark wie vor einem jahr,

er wird nie vergehen,

er wird immer da sein,

es ist gut so,

ich will nicht vergessen,

du bist immer bei mir,

du bist ein teil von mir,

 

du hast mein leben geprägt,

du hast mir mut gemacht,

du warst immer für mich da,

ich konnte alles mit dir bereden,

du hast mich immer verstanden,

 

ich liebe dich für immer,

du fehlst mir für immer,

ich komme wieder,

und eines tages werden wir uns wieder sehen.

 

in ewiger liebe

20.1.09 09:37


gedanken

manchmal sitzt man einfach rum und hängt so seinen gedanken nach.

es kommen einem die wirrsten dinge in den kopf,

was mach ich hier?

was ist hier meine aufgabe?

warum muss ich das machen?

will ich das so wie es ist?

man hat oft auf solche fragen keine antworten und wenn doch dann oft keine wirklich guten.

man versucht einfach sein leben zu leben und den anderen zu gefallen, man versucht sich eine art maske auf zu setzten um nicht zeigen zu müssen wer man wirklich ist da man dann nicht mehr gebraucht wird.

dann kommt die frage ob man denn überhaupt gebraucht wird.

vielleicht is man ja garnicht wichtig und wird von niemandem gebraucht und es würde garnicht auffallen wenn man weg währe.

aber man bleibt schon allein aus trotz damit man vielleicht manchen nicht die genugtuung gönnt das sie einen vertrieben haben.

nur worauf kommt es letztendlich an?

man sollte sich selbst finden und man selbst sein. egal was die welt von einem hält und wie sie einen gerne hätte.

 

das waren mal gedanken

19.1.09 21:43


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