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Bedinnungslos

Kann ein Mensch bedinngunslos lieben? Kann ein Mensch einem bedninngunslos anmerken was einem fehlt? Man muss leider ein großes NEIN sagen. Wo sind wir gut aufgehoben? Bei unseren Tieren.... hat man jemals einen Hund gehabt der einen bedinnungslos liebt, dann wird man Ihn nie vergessen... man wird immer an Ihn denken wenn es einem nicht gut geht... es werden einem immer wieder die Tränen der Trauer über die Wangen laufen wenn man an Ihn denkt... wie man Ihn nur so vermissen kann.... wie einen geliebten Menschen, doch auch wieder anders weil er immer autentisch war und nie gelogen hat um es einem recht zu machen... kann man diesen Schmerz irgendwann überwinden? Nein... Ich denke oft an dich mein geliebter Rusty... du warst mein ein und alles, nichts kann dich ersätzen... die Tränen in meinen Augen sind nur für Dich... Deine Zeit ist viel zu früh gekommen und vermissen tu ich dich...
5.5.12 01:55


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Real...

Wann ist etwas real? Wenn ich es sehe? Wenn ich es rieche? Wenn ich es spüre? Die letzten Nächte waren genauso aber es waren Träume... Reale, verwirrende Träume, zu echt als das es wirklich Träume wären... Woher weiß ich das ich jetzt nicht schlafe? Geh ich wirklich auf den Balkon? Mache ich wirklich was zu essen? Sitze ich wirklich vor dem PC? Der Kopf fühlt sich nicht wach an... Die letzten Tage wie in einem Film verbracht, als wäre Watte im Kopf oder man durchgehend übernächtigt oder besoffen... Woher kommt das? Kann sowas normal sein? Ich hoffe das es bald vergeht, es ist belastend, man fühlt sich für nix zu gebrauchen zu sein, man ist unfähig manche dinge überhaupt zu tun... Seltsame surreale Welt, lass mich los und wieder REAL werden!!!!
2.5.12 20:53


Vergessene Seelen

Es gibt so viele davon, Seelen, die nach Hilfe rufen oder sogar schreien. Was passiert mit Ihnen? Den ach so gequälten einsamen unsichtbaren Seelen? Die Menschheit verleugnet Sie, was sind die Seelen auch, man kann Sie nicht sehen, man kann Sie nicht greifen. Ist es nicht dann das einfachste Sie als nicht existent zu betrachten? Die Menschheit verlernt auf Ihr eigenes Inneres zu hören, auf die eigene kleine Seele. Die Seele verkümmert, Sie macht sich ganz klein. Sie baut Mauern um sich herum, Sie möchte geschützt sein. Der Mensch nun wird kalt, abgestumpft und ohne Gefühle. Doch was ist mit den Menschen die auf Ihre Seele hören, viele Gefühle haben, die verzweifelt versuchen auf Ihre kleine Seele zu achten? Sie haben keinen Platz in der Gesellschaft mehr. Sie sind verwirrt, sie haben Angst. Es sind oft die einsamen verlorenen Seelen der fühlenden Menschen die verwirrt nach einem Platz in der Welt suchen. Doch unsere so kalte Welt will Sie nicht sehen, sich nicht mit Ihnen befassen. Es ist für die Menschen unangenehm, es könnten Gefühle im Spiel sein. Aber was sind wir denn ohne Gefühle? Was unterscheidet uns dann von einem Stein? Es kann einem keiner sagen und eigentlich möchte darüber ja auch keiner der sich für "normal" hält darüber reden. Die verlorenen Seelen unserer Welt werden leider viel zu oft einfach weggesperrt, belächelt als wären Sie bekloppt. Doch genau diese Seelen machen das Leben und unsere Welt doch erst bunt und schön. Sie fühlen, sie hören auf Ihr inneres und sind es wert gehört zu werden. Hört auf Eure Seele und auf Eure Gefühle.
26.4.12 11:54


Verdammt

Manchmal ist es wohl so. Man ist verdammt, immer die gleichen Fehler zu machen, nichts zu lernen, nichts daraus mit zu nehmen. Wie kann man erwachsen sein ohne sein Leben zu meistern? Wie soll das gehen? Man kann nicht mit dieser Welt umgehen, sie ist zu kompliziert, man versucht sich an zu passen. Man opfert sich auf und bekommt nicht mal ein Danke dafür. Man gibt alles was man hat und es ist doch nicht genug. Man gibt sich auf und es ist immer noch nicht genug... Wer kann einem sagen was genug ist? Keiner kann einem das sagen, man muss es herausfinden. Der Weg dort hin ist weit und beschwerlich. Das ist wohl das was man nennt, "das leben zeichnet einen". Leider nur oft nicht wirklich schön, sondern mit hässlichen Narben die nie werden vergehn.
26.4.12 11:44


div.

na jetzt sitz ich hier und mein kopf hört mal wieder nicht auf zu arbeiten...

 

ich denke über die letzten zwei wochen nach und die hatten es ordentlich in sich...

 

ich weiss nicht mehr wer ich bin...kenn mich nicht...alles wird anders...

 

panik kommt....panik bleibt und muss irgendwie betäubt werden....was kann ich nur tun....ich trink was....ich nehm tabletten....nix hilft....

 

ich bin online und chatte....ich flirte und sollte das eigentlich nicht tun aber es ist aufregend....bin ich das wirklich? 

 

es ist alles neu und wahnsinnig aufregend....würd gern so manchem gefühl nachgeben....aber ich riskiere alles...

 

hab zwar nicht viel aber zumindest ein bisschen was....bin nicht viel aber wer weiss das schon was er is...

 

es kommt immer wieder panik...

 

menschen verlieren,

alleine zu sein,

die kontrolle zu verlieren,

vor dem tod,

das der tod einen anziehen könnte,

 

ich bin der letzte mensch....

ein arsch unter der sonne...

aber ich will leben, ich will alles was es gibt, ich hab doch immer verzichtet, bin nicht auch ich mal dran?

 

ach is das alles mist....

27.6.09 20:52


der letzte tag

heut is der 24.5 der letzte tag das ich 28 bin...morgen is mal wieder ein jahr vorbei und es verging mal wieder wie im flug...

 

irgendwie bin ich wirklich froh das es unter der woche ist und alle am arbeiten sind und ich soweit meine ruhe habe...keine feier, kein stress, das is doch alles nicht wirklich wichtig...warum feiert der mensch überhaupt den tag seiner geburt? bzw. den tag an dem er mal wieder älter geworden ist...

 

es ist doch eigentlich ein tag wie jeder andere, total unwichtig....

 

na ich werd mal sehen was morgen so los ist...werd waschen, rumräumen, einkaufen und mir abends so ein paar bierchen gönnen...das wars dann glaub ich dann auch schon...

 

das einzige was zählt is das es endlich der 28.5 wird und es aufs wgt nach leipzig geht...mal rauss aus dem ganzen mist hier und was anderes sehen, nicht nachdenken müssen und nur sein...

ohne viel verpflichtungen, einfach ein paar tage treiben lassen...

 

 

24.5.09 21:50


montags mal wiedder

Na irgendwie is es schon komisch,

immer montags komm ich ins grübeln,

war letzte woche bei meinem Hausarzt und war eigentlich ganz stolz da er mir ja immer sagte ich solle abnehmen (er war nicht der einzige) und ich das ja dank ww wirklich nach und nach hin bekomme.

als ich ihm erzählte das ich damit anfange  bzw. angefangen habe, hat er mich ja gleich zu nem psychiater geschickt da es ja ne essstörung wäre bei mir und er das ja für keine gute idee hält das mit ww da ich ja wieder den druck habe und das dann nicht klappen wird.

aber es klappt und ich erzählte ihm das es jetzt schon gut 20 kilo sind seit september und er freute sich zwar aber meinte auch er wünsche mir das es wirklich klappt denn er hat schon soooo viel gesehen und gehört und das ja immer der jojoeffekt kommt.

was soll ich denn jetzt davon halten? einmal dick immer dick? kann ich es gleich lassen den versuch es zu schaffen? dann kann ich mir ja wieder alles anfressen, warum soll ich mich dann dran halten und abnehmen wenn es ja eh nicht klappen kann auf dauer? was soll denn das nun wieder.

ich dachte ich schaff mal was und der doofe psychodoc meinte ja ich könne stolz sein da ich schon so viel geschafft habe und ich solle nicht immer sehen was noch vor mir liegt sondern auch mal sehen was ich schon erreicht habe und dann kommt der andere und macht alles zu nichte.

dann kann ich ja gleich alles sein lassen, brauch auch nicht mehr zu dem psycho gehen denn der bringt ja eh nix da er mich nie wirklich kennen wird da ich ja auch bei ihm nur funktioniere und er das hört was ich ihm sage und nicht das was ich denke. was soll denn der mist dann? ich kann nicht mit jemandem sprechen über mich wenn er vor mir sitzt. ich kann aufschreiben was mich so bewegt aber doch nicht reden. denn wenn ein anderer mensch da ist bin ich unwichtig, nichts wert, nebensache in jeder hinsicht.

ich bin nunmal nicht wichtig und werde es auch nie sein und schon garnicht für mich. ich funktioniere soweit mich andere sehen und beobachten oder halt grob gesagt wenn ich unter menschen bin, bin ich alleine dann bin ich ich aber nicht in gesellschaft, zumindest is immer ein teil gespielt wie es denn so sein muss.

man darf andere ja nicht mit seinen hirngespinnsten belasten oder ihnen sorgen machen, das macht man nicht. man kann sich wenn dann über andere gedanken und sorgen machen aber über einen selber sollte es nicht so sein.

es ist und bleibt eine wirre welt und es wird nur verwirrender um so älter man wird.

man tut was man tun muss und das auch nur das nötigste um zu überleben. 

20.4.09 11:31


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